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Kleingewässerprojekt

Kleingewässer sind essentiell für bedrohte Amphibien und Insekten. Aber auch Vögel können an den Ufern dieser Teiche und Tümpel brüten. Aber auch für uns Menschen bieten sie einen Naherholungsort.

Da die Anzahl dieser Biotope immer weiter, auf grund der nicht mehr vorhandenen dynamischen Prozesse wie Überflutungen, sinkt, müssen neue Kleingewässer angelegt werden und die bereits verlandeten saniert werden. Der BUND Naturschutz wird dies in Zusammenarbeit mit acht weiteren Partnern und der Unterstützung der EU und Interreg durchfürhren und auch versuchen die Bewölkerung durch Exkursionen und Mitarbeit miteinzubeziehen.

Wildkatzenkartierung in Bayern – nun liegen die Ergebnisse vor

Das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, die Bayerischen Staatsforsten (BaySF) und der BUND Naturschutz (BN) waren jeweils im Spätwinter 2013, 2014 und 2015 – in diesem Jahr erstmals auch in Südbayern ‐ gemeinsam der sehr seltenen Wildkatze, auf der Spur. Staatsminister Helmut Brunner und der BN‐Vorsitzende Hubert Weiger stellten die Ergebnisse des Forschungsprojekts vor. 700 Mitarbeiter der BaySF, Jäger und Ehrenamtliche des BN suchten mit „Lockstöcken“ nach Haaren der äußerst heimlichen Tierart. Hubert Weiger: „Durch eine weltweit einmalige Untersuchung der Wildkatzenbestände mit einem bespiellosen ehrenamtlichen Einsatz wissen wir heute: Die Wildkatze breitet sich von Nordbayern kommend allmählich auch in Südbayern aus.“

Zurück zum Urwald

Der BUND Naturschutz will in der Rohrachschlucht aus seinen Grundstücken ein Naturwaldreservat machen. Damit sollen nicht nur Flora und Fauna erhalten werden, wie Gebietsbetreuerin Isolde Miller erklärt. Das dient auch der Forschung.

Sie prägen das Landschaftsbild, sie bieten unzähligen Tier-und Pflanzenarten einen Lebensraum und sie schützen vor Lawinen, Murren, Erosion: Wälder. Einen besonderen Stellenwert hat beispielsweise der Tobelwald in der Rohrachschlucht, sagt Isolde Miller, Gebietsbetreuerin vom Bund Naturschutz. Das Gebiet sei zwar nicht groß, soll aber bald zusätzlich geschützt werden. Die Kreisgruppe Lindau will beantragen, die BN-eigenen Grundstücke dort als Naturwaldreservat ausweisen zu lassen. Beschlossen ist noch nichts, aber die Vorzeichen stehen gut, ist Isolde Miller überzeugt.


Aktuelles

15.12.2014 - Das Abkommen über eine transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft – kurz TTIP – ist in aller Munde. Es gibt kaum ein Bereich, der nicht potentiell von dem derzeit zwischen der EU und des...weiter

30.10.2014 - Der großen Gefahr durch Kreuzkräuter sind sich nur wenige bewusst. Wenn Sie sich über diese Gefahren für Mensch und Tier informieren wollen, können Sie hier weiterlesen.weiter

18.10.2014 - Die Exkursion durchs Eistobel von Anne Puchter ist sehr gut angekommen. Sie gab sehr gute Einblicke über die Enstehungsgeschichte und die geologischen Besonderheiten des Tobels. weiter

11.10.2014 - Apfelsaft kann sehr verschieden schmecken, das ist auch unseren Teilnehmern klar geworden. Würden Sie den Unterschied schmecken? weiter

06.02.2014 - Anlässlich seines 100-jährigen Bestehens hat der BUND Naturschutz einen großen Bildband veröffentlicht. Das Buch lädt ein zu einer Entdeckungsreise durch Naturschutzthemen und deren Geschichte in...weiter

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Liebe Freunde der Natur!

Der neue Veranstaltungskalender ist da!

Im Frühling können Sie mit uns die Streuobstwiesen erkunden, Wildkräuter sammeln, Kunstwerke aus Naturmaterialien erstellen oder den Vögeln lauschen. Schauen Sie doch einfach in unseren Veranstaltungskalender unter Veranstaltungen.

Speziell um unsere sensiblen Moorlandschaften geht es im Sonderprogramm "Frühling im Moor" mit der Ausstellung "Baden in der Faszination der Moore", Exkursionen und Fachvorträgen. Diese Veranstaltungsreihe wird über die Gebietsbetreuung Allgäuer Moore angeboten. Sie finden das gesamte Programm deshalb in der Rubrik Gebietsbetreuung.

Möchten Sie sonst in unserem Verein aktiv werden? Wir suchen immer wieder Helfer bei der Moorrenaturierung, beim Amphibienschutz, bei Brotbox-Packaktionen, an Infoständen, bei der Organisation von Veranstaltungen usw. usw.

Schauen Sie doch einfach im Naturschutzhäusle vorbei oder rufen Sie uns an! Wir freuen uns auf Sie!